Wer seine Türen und Fenster nicht ausreichend absichert, darf sich nicht wundern, wenn dreiste Einbrecher sich am eigenen Hab und Gut zu schaffen machen. In Österreich finden im Durchschnitt jede Stunde zwei Einbrüche statt, doch diese Gefahr wird von vielen Österreichern nach wie vor unterschätzt. Die Unwissenheit gilt hierbei als Hauptgrund. Dabei könnte etwa die Hälfte der spontan agierenden Einbrecher durch ganz einfache Präventionsmaßnahmen abgeschreckt werden.

Bei mir ist eh nichts zu holen!

Einer Umfrage zufolge treffen lediglich 41 Prozent der Österreicher Sicherheitsmaßnahmen, obgleich die meisten von einer Zunahme der Einbrüche in den vergangenen Jahren ausgehen. Etwa die Hälfte der Befragten argumentierte, dass es bei ihnen eh nichts zu holen gäbe. Fakt ist aber, dass Spontantäter ohnehin keine Ahnung haben, was sich hinter der oder anderen Wohnungstür befindet. Wenn es dann zu einem Einbruch kommt, beträgt der durchschnittliche Schaden in der Regel doch um die 2.000 Euro. Diese Zahl belegt, dass es auch in den Haushalten jener Österreicher, die denken, dass Einbrecher bei ihnen ohnehin nichts finden würden, einige Wertsachen bzw. Wertgegenstände anzutreffen sind.

Ich kann mich ohnehin nicht schützen!

Des Weiteren hat die Umfrage ergeben, dass 60 Prozent der Befragten glauben, sich sowieso nicht schützen zu können – ganz nach dem Motto: Wenn ein Einbrecher in die Wohnung oder das Haus eindringen will, schafft er es sowieso! Die Wahrheit ist, dass simple Mittel ausreichen, um die Hälfte der Langfinger abzuschrecken. Experten empfehlen diesbezüglich, die Türe stets abzuschließen und auch die Fenster beim Verlassen der Wohnung zu schließen. Des Weiteren ist es essenziell, dass die Nachbarschaft Augen und Ohren offen hält. Und sogar das regelmäßige Stutzen der Hecke kann Einbrüche verhindern, da die Sicht auf das Haus freigelegt wird, wodurch Einbrecher sich nicht so unbeobachtet fühlen können. Intensivtäter, die in kürzester Zeit in zahlreiche Häuser und Wohnungen einbrechen, beobachteten die Objekte vor ihrer Missetat genau und loten mögliche Hindernisse sofort aus. Werden Einstiegshürden geschaffen, verringert sich auch die Gefahr eines Einbruchs drastisch. Dabei gilt es zu wissen, dass ein Drittel der Eindringversuche noch im Anfangsstadium abgebrochen wird.

Einbruchsprävention leicht gemacht

Es gibt also doch zahlreiche Möglichkeiten, um Einbruchsvorhaben im Keim zu ersticken – es folgen einige Präventionsmaßnahmen im Überblick:

  • Zeichen der Abwesenheit sind zu meiden. Quillt der Briefkasten vor Werbematerial über, ist dies schon eine wahre Einladung für Einbrecher. Es darf also kein unbewohnter Eindruck entstehen. Wer verreist, sollte auf die Hilfe der Nachbarschaft setzen.
  • Fenster, Terrassen- und Balkontüren sollten bei Abwesenheit immer verschlossen werden.
  • Sichtschutz, der Tätern ein ungestörtes Einbrechen ermöglicht, ist zu meiden. Leitern und andere Gegenstände, die beim Einsteigen behilflich sein können, sollten weggeräumt werden.
  • Zeitschaltuhren und eine Außenbeleuchtung schrecken Diebe von vornherein ab.
  • Terrassentüren sollten durch einbruchshemmende Rollbalken oder Scherengitter gesichert werden.
  • Es sollte grundsätzlich auf hochwertige Schlösser und Schließzylinder gesetzt werden.

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