zutrittskontrolle-xesarMechanische Schließsysteme gelten als das Fundament der Gebäudesicherung. In diesem Sinne stellt sich die Frage, inwiefern sich die Mechanik zukünftig noch entwickeln kann. Ist bereits ein Ende in Sicht oder können neue Features entwickelt werden, welche die mechanischen Schloss- und Schließsysteme zukünftig attraktiver machen?

Mechanische Schloss- und Schließsysteme stehen für Zuverlässigkeit und Sicherheit

Zurzeit zeichnen sich elektronische Sicherheitslösungen durch eine steigende Nachfrage aus. Nichtsdestotrotz stehen die mechanischen Systeme nach wie vor für das höchste Maß an Zuverlässigkeit und Sicherheit. In den Entwicklungsabteilungen der Hersteller wird eine rege Forschung betrieben, die Mechanik wird als unverzichtbares Element der Gebäudesicherung eingestuft. Folgende Faktoren sprechen für mechanische Schloss- und Schließsysteme:

  • hohe Ausfallsicherheit
  • lange Lebensdauer
  • unschlagbare Energiebilanz
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wie könnte eine Weiterentwicklung der Mechanik vorangetrieben werden?

Ein Ende der Weiterentwicklung von mechanischen Systemen ist also noch lange nicht in Sicht. Die Ägypter haben vor Jahrtausenden damit begonnen, sehr primitive Vorläufer von Schließmechanismen zu entwickeln. Seitdem konnten stetig immer neue Erfolge erzielt werden. Doch inwiefern könnte eine Weiterentwicklung der Mechanik vorangetrieben werden? Es folgen einige Beispiele:

  • Erhöhung der Sicherheit
  • Optimierung von Produktionsprozessen
  • Anpassung der Schließzylinder an Produktionsprozesse
  • Kostenoptimierung
  • Erhöhung des Kundennutzens.

Die Sicherheitsindustrie muss mithalten

Die Sicherheitstechnologie wird auch in Zukunft einer ständigen Weiterentwicklung unterworfen sein. Durch neue technische Errungenschaften und die Verbesserung von Einbruchswerkzeugen erhalten Einbrecher immer neuen Raum, um Verbrechen zu begehen. Aus diesem Grund ist die Sicherheitsindustrie quasi dazu gezwungen, mitzuhalten. Es ist eine große Herausforderung neue Schutzmechanismen zu entwickeln, um Schließzylinder und Schlüssel noch widerstandsfähiger gegen jegliche Arten von Angriffen zu machen. Schließzylinder können durch Abtast-, Aufbohr- Picking-, sowie Ziehschutz für ein hohes Maß an Sicherheit sorgen.

Neue, widerstandsfähige Materialien auf dem Vormarsch

Das Unternehmen Evva hat zusammen mit Kooperationspartnern eine thermische Trennung im Schließzylinder entwickelt, um Zylinder in Niedrig-Energie-Häusern sicher abzudichten. Ein Kunststoffelement mit Dichtungseinsätzen wird als Dämmelement eingesetzt, wodurch sich im Zylinder kein Kondenswasser bilden kann. Diese Entwicklung kann als Innovation definiert werden. Der Einsatz von neuen, widerstandsfähigen Materialien kann als Trend in der Weiterentwicklung von mechanischen Schließsystemen angesehen werden.

Der Aufbohrschutz – neue Wege in Sicht

Der Aufbohrschutz gilt als Standard in der Mechanik, der in den vergangenen verfeinert werden konnte. Evva lässt als Bohrschutz Chrom-Vanadium-Elemente zum Einsatz kommen, die den ICS-Zylinder vor zerstörerischen Öffnungstechniken bewahren können. Der dazugehörige ICS-Schlüssel ist aufgrund einer speziellen Neusilber-Legierung sehr widerstandsfähig und verschleißarm. Der Schlüssel ist durch die Sicherungskarte ein Schutz vor unbefugtem Kopieren. Des Weiteren konnten neue Technologien entwickelt werden. Das Verwenden von Magneten oder federnfreien Mechanismen macht die mechanischen Schließsysteme noch resistenter gegen Angriffe, beispielsweise Evva MCS (Magnet-Code-System) und Evva 3KSplus (3-Kurven-System).

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