Technical support. On line service. Isolated 3D imageJeder Mensch ist hin und wieder zerstreut oder mit den Gedanken irgendwo anders. Genau in diesen Momenten des Lebens kann es schnell zu einem Malheur kommen. Und so passiert es zahllosen Österreichern und Österreichern, dass sie das Haus ohne ihre Wohnungsschlüssel verlassen, den Schlüssel von innen stecken lassen oder ihn sogar verlieren. Ausgesperrt! Und was nun? Wer nicht mehr Zutritt zu den eigenen vier Wänden hat, fühlt sich wie vor den Kopf gestoßen. Nervosität macht sich breit – es kommt zu diversen Reaktionen. Stress und auch Angst können die Folgen sein. Doch genau in dieser Situation wäre es besser Ruhe zu bewahren.

Notdienst – 0676 / 44 55 000

Aufsperrpreise zum Pauschaltarif und ohne Beschädigung – GRATIS anrufen für Wien und Niederösterreich

Warum Schlüsseldienst-Abzocker ihr Ziel erreichen

Wenn Menschen gestresst sind, treffen sie nicht selten überhastete Entscheidungen. Das Problem will so schnell wie möglich aus dem Weg geräumt werden – koste es, was es wolle! Und genau in diesen Gedankengängen liegt die Problematik in Bezug auf Schlüsseldienst-Abzocker. Diese wissen nämlich sehr genau, in welcher Verfassung sich ausgesperrte Verbraucher befinden – und nutzen diese Situation auf schamlose Art und Weise aus. Zahlreiche Betroffene wollen nur eines, nämlich ihre Wohnung oder ihr Haus wieder betreten können. Und so kommt es, dass die erstbeste Telefonnummer gewählt wird, welche Abhilfe verspricht. Sie fragen gar nicht nach, was sie der „Spaß“ kosten wird, sondern verlassen sich einfach darauf, dass ihnen aus ihrer misslichen Lage geholfen wird. Wenn dann aber der Zutritt in die eigenen Wände wieder möglich ist, dann naht die böse Überraschung. Entweder es sorgt die Rechnung für blankes Entsetzen oder die Wohnungstür ist beschädigt – oder sogar beides!

Wer nicht vorausdenkt, hat das Nachsehen

Da Menschen, die sich ausgesperrt haben, womöglich kein Handy mit sich führen, kein Telefonbuch mit sich herumschleppen und keinen Laptop dabei haben, sind sie womöglich auf fremde Hilfe angewiesen, um Aufsperrdienste in ihrer Umgebung zu eruieren. Aus diesem Grunde erfolgt die Informationsbeschaffung schnell und oft unüberlegt. Die erstbeste Telefonnummer, die gefunden wird, wird gewählt – wie seriös der Aufsperrdienst dann ist, stellt sich erst im Nachhinein heraus. Deshalb wäre es klug, sich vorausschauend zu informieren, Angebote zu vergleichen, Erfahrungsberichte anderer User im Web zu lesen oder sich in Foren zu erkundigen.

Doch woran erkennt man nun, welche Aufsperrdienste seriös arbeiten?

  • Tipp 1: Seriöse Aufsperrdienste geben ihren (Firmen-)Namen und ihre Adresse an.
  • Tipp 2: Seriöse Aufsperrdienste inserieren NICHT mit „A.A.A.A…“ oder „Schlüsseldoktor“!
  • Tipp 3: Seriöse Aufsperrdienste wollen einem keine unnötigen Dienste aufschwatzen.
  • Tipp 4: Seriöse Aufsperrdienste  bieten eine detaillierte Rechnung mit Aufschlüsselung in punkto Anfahrtskosten, Material, Arbeitszeit etc.
  • Tipp 5: Seriöse Aufsperrdienste verlangen nicht sofort Bargeld.
  • Tipp 6: Seriöse Aufsperrdienste scheuen sich nicht, am Telefon einen Festpreis zu vereinbaren, der auf Wunsch vor Ort nochmals schriftlich bestätigt wird.
  • Tipp 7: Seriöse Aufsperrdienste haben eine Preisliste dabei, die man auf Verlangen jederzeit einsehen kann.
  • Tipp 8: Seriöse Aufsperrdienste verneinen die Frage, ob eine Beschädigung der Tür nötig ist, wenn diese nicht abgeschlossen ist. Wird eine Zerstörung bejaht, so wird nicht über alle nötigen Werkzeuge verfügt.
  • Tipp 9: Seriöse Aufsperrdienste wollen Ihren Personalausweis sehen und sich die Zugangsberechtigung durch Ihre Unterschrift quittieren lassen.
  • Tipp 10: Seriöse Aufsperrdienste verfügen im optimalen Fall über das Gütesiegel „Aufsperrer“. Dabei handelt es sich um eine registrierte Verbandsmarke, die nach strengen Richtlinien vergeben wird. Geboten wird Aufsperrservice nach geprüften Kriterien und zu vernünftigen Preisen.
Tagged with →  

Sie haben sich ausgesperrt?

Wir helfen ihnen schnell, sicher und zuverlässig. Rufen Sie jetzt unsere Notdienst Nummer unter 0676 / 44 55 000 an und kontaktieren Sie den nächsten Aufsperrdienst Mitarbeiter in Wien oder Niederösterreich. Wir sind der #1 Testsieger im Aufsperrdienst Test bei Kronen Zeitung und Konsument - überzeugen Sie sich!

Jetzt Hotline anrufen: 0676 / 44 55 000

Festnetz anrufen: 01 / 290 15 86
Share →

One Response to 10 Tipps zur Auswahl seriöser Aufsperrdienste

  1. Helmut W. Karl sagt:

    Schönen Tag!
    Ihre Liste zur Frage „Aufsperrdienst seriös?“ könnte durch ein paar Dinge ergänzt werden … die „man“ leider erst kennt, wenn man „hereingefallen“ ist:
    Seriöse Aufsperrdienste …
    – benutzen keine 0800-Nummer; bin zwar nicht 100% sicher, aber nach meienr Erfahrung sind es Weiterleitungen, bei denen ich nicht erfahren kann, mit wem ich tatscählich gesprochen habe.
    – machen aus Unternehmen, Unternehmensform, Adresse etc, kein Geheimnis; „der Fachmann wird Ihnen seine Qualifikation vorlegen“ ist reine Ablenkung, die man im Stress übersehen kann – eine seriöse Firma wird das nicht tun, oder?
    – Machen keinen Hehl daraus, dass das „Callcenter“ NICHT zur ausführenden Firma gehört, sonder ein dritter Dienstleister ist.
    – Werben nicht mit absolut falschen Angaben wie „€ ab 7,- (die sich dann bei genauerer Nachforschung als Preis für einen Nachschlüssel-Rohling herausstellen!) zu einer irrelevanten Problem.

    – Haben keine irreführenden Angaben in der Website:
    Hier ein Beispiel wie man allzu schnell „gefangen“ wird, wenn man in einer Stress-Situation (wie die zugefallene Wohnungstür an einem regnerischen kalten Freitag Abend eine darstellt)! Natürlich hat man kein Tablet oder Notebook bei der Hand, wenn man sich beim Müllaustragen ausgesperrt hat. Also geht man zu einem Nachbar, um die Gefälligkeit zu bitten, man ins Internet zu drüfen.
    Die Website meldet sich mit „Sie haben sich in 1xxx (Ihre Potsleitzahl!) ausgesperrt? Wir sind in wenigen Minuten da!“ (Wer denkt da schon dran, dass die Postleitzahl aus dem Standort des Computer erimittelt werden kann?) – Also ruft man an … „Fragen nach dem Firmenstandort werden geschickt umgangen … „Sagen Sie mir Ihre Adresse, damit ich Ihnen sagen kann, wie schnell unser Fachmann bei Ihnen sein kann“ …
    Abrechnungsmodalitäten werden nicht genannt, sondern durch Gegenfragen „beiseite gewischt“; – Fragen nach den Kosten werden nicht beantwortet.
    Dann wird nebenbei schnell auch noch der Name abgefragt, und man hört erleichtert „der Fachmann kann in zehn bis 20 Minuten bei Ihnen sein“.
    Die Preisfrage erhält mit „der Fachmann muss erst die Situation begutachten“ ein vernünftig klingende Begründung, und mit „es wirs je nach Aufwand abgerechent“ eine „verschlüsselte“ Lüge zur Antwort (unten).
    Wenn man sich nun, – als gutgläubiger Mitmensch – verabschieden will, um weitere Auskünfte einzuholen, wird man verdutzt belehrt:
    „Unser Fachmann ist schon unterwegs zu Ihnen! Er wird in 20 bis 40 Minuten bei Ihnen sein.“ Der Einwand, man habe doch gar keinen Auftrag erteilt, führt zur „Richtigstellung“, dass man dies sehr wohl mit Nennung von Name und Adresse getan habe, es falle eine Stornogebühr an. Nach drei weiteren Anrufen und zur schließlichen Stornierung des Auftrags erfährt man:
    „Unser Fachmann parkt gerade vor Ihrem Haus ein.“ (Jetzt noch die Stornierung schlucken und die ganze Prozedur noch mal durchgehen? Nein, das tut man sich dann doch nicht an. Sollte aber vielleicht doch!)
    Um es kurz zu machen: Aus den angegeben 20 bis 40 Minuten wurden 70 Minuten, vom „Einparken“ bis der Mann an der Tür steht vergehen weitere 15 Minuten; von Kosten je nach Arbeitsaufwand keine Rede, nur Pauschale A oder B (diese seien ja nach Aufwand gestaffelt!) plus Wegpausche plus Nachtpauschale … macht € 257,- für gemessene 25 Sekunden Arbeitszeit!)
    Und … der vermeintlich (und am Telefon bestätigte!) Fachmann für „meinen Wohnbezirk“ kommt aus einem Bezirk etwa quer diagonal am Ende der Stadt, und nicht aus dem in der Website angegebenen „Einsatzbezirk“. Und außer dem Aufdruck am Rechnungsformular keine Spur von irgendwelchem „Qualifikationsnachweis“. Hinterher zu monieren wäre nichts weiter als gutes Geld dem verlorenen nachzuwerfen – man hätte ja bloß die Storno-Gebühr (plus Nachtzuschlag) entrichten und sich auf ein neues Abenteuer einlassen brauchen.
    Also … Sie sollten vielleicht in der Liste noch anführen, dass, wenn man im Fall der „Not 24“ Stunden/Tag Hilfe sucht, man sich unbedignt darauf einstellen sollte, dass so ein Notfall bis zur Schmerzgrenze scham- und gnadenlos ausgereizt werden kann.
    MfG,
    Helmut
    (bitte eMail-Adresse nicht ööfentlich machen!)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.